Am Dienstag hat mir mein Messgerät gesagt, ich sollte mich mal wieder mit Sandelholz verwöhnen. Sandelholz ist der Name eines Duftholz, das anders als andere Dufthölzer jahrzehntelang seinen Duft beibehalten kann. Sowohl das Holz als auch das daraus gewonnene Öl gelten seit Jahrhunderten als äusserst wertvoll. Das ätherische Öl von Sandelholz riecht holzig, trocken und etwas süsslich und kann in zertifiziert reinster Qualität sehr vielseitig eingesetzt und sogar eingenommen werden. Ich liebe den milden Duft sehr, Sandelholz tut meiner Haut gut, kann meine Stimmung heben und mir Ruhe schenken.

Sandelholz fördert zum Beispiel ein gesundes, ebenmässiges Hautbild – meine trockene Haut liebt Sandelholz. Zudem kann Sandelholz Narben reduzieren. Du kannst auch ein bis zwei Tropfen im feuchten Haar verteilen, um das Haar mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihm einen seidenen Glanz zu verleihen.

Sandelholz hebt die Stimmung. Ich setze es zum Bespiel bei ängstlichen Gefühlen oder Erschöpfung ein – wenn das Gedankenkarussell in meinem Kopf dreht ist Sandelholz-Zeit. Mega schön ist in solchen Situationen natürlich auch eine Massage. Für die Massage 5 Tropfen Öl mit 10 ml Trägeröl mischen – ich empfehle als Trägeröl das fraktionierte(!!) Kokosnussöl.

Aufgrund seiner erdenden und stimmungshebenden Wirkung wird Sandelholz häufig während der Meditation genutzt. Sandelholz ist, so steht es in meinem Nachschlagewerk, das Öl der heiligen Hingabe. Ich persönlich setze es ein, um meine Zirbeldrüse bei der Pineal-Gland-Meditation zu unterstützen.